"Es gibt kein Recht auf Faulheit!" (Gerhard Schröder, Bundeskanzler)
ERFOLG! Über 50.000 Besucher auf Effenberg-hat-recht.de bestätigen es: Das
Thema ist hochaktuell und bewegt die Menschen im Land. Zeitungsartikel in allen großen deutschsprachigen Zeitungen, Fernsehbeiträge, Radiointerviews und über 500 Links auf diese Seite waren der messbare Erfolg. Eine Diskussion zum Thema, die sich durch alle Schichten der Gesellschaft zog, sowie ein Hartz- Konzept, das einige unserer Forderungen aufgreift, sind die sichtbaren Erfolge.
KEIN SIEG IN SICHT! Der Kampf für mehr Gerechtigkeit ist allerdings noch lange nicht gewonnen: Immer noch gibt es viele (nicht alle!) Mitbürger, die zwar gerne Geld vom Staat kassieren, jedoch zu keinerlei Gegenleistung bereit sind. Um ein aktuelles Beispiel der tiefgreifenden Problematik zu
geben, muss man nur nach Berlin schauen. Dort gibt es große Probleme wegen der Miniermotte, die die Blätter der Kastanien auffrisst und sie bereits im Spätsommer kahl werden lässt. Mehrere Angriffe dieser Motte, und die Bäume sterben. Nur durch das Einsammeln des Laubes kann das Eingehen der Bäume verhindert werden. Dafür hat der klamme Staat natürlich kein Geld und Personal. Nun zu denken, Arbeitslose und Sozialhilfeempfänger könnten es ja richten und würden
sich über einen gemeinnützigen Dienst und Bewegung im Freien sogar freuen, ist eine extreme Fehleinschätzung. Leider. Im Berliner Bezirk Friedrichshain- Kreuzberg müssen es die Polizisten richten, die statt eines Betriebsausflugs lieber die Bäume retten. Auf den Einsatz von Sozialhilfeempfängern hatte man laut Grünflächenamt im Bezirk verzichtet, denn "die kommen bei uns sowieso nicht".
In Marzahn war man dagegen mutiger: Man hat 60 Sozialhilfeempfänger angefordert, um zu helfen. Einer ist sogar erschienen. Wie gut, dass nach dem Krieg, als die Kartoffelkäfer die Ernte bedrohten, die Moral der Deutschen noch eine andere war. Sonst wären wir alle verhungert.
EFFENBERG HAT IMMER NOCH RECHT! Kritik an diesen unhaltbaren Zuständen ist deshalb nach wie vor nicht nur erlaubt, sondern dringend notwendig. Effenberg hat
zudem seine Aussagen ganz in unserem Sinne konkretisiert: "Ich habe nicht die Menschen gemeint, die sich wirklich anstrengen. Sondern diejenigen, die einfach Arbeitslosenunterstützung beziehen und sich überhaupt nicht bemühen. Wer das falsch verstanden hat, versteht es vielleicht jetzt."
VORMERKEN! Am 19. Januar, 21.45 Uhr, läuft auf 3Sat ein Dokumentarfilm über den Initiator dieser Seite und Gründer des Teams
Effenberg-hat-recht.de.
Darum sagen wir:
Effenberg hat recht!
Zur Unterstützung haben wir diese Seite eingerichtet. Wir wollen ein Zeichen setzen und zu unseren Werten stehen!
Mit Ihrem Eintrag in das Gästebuch dieser Seite sagen auch Sie: Effenberg hat recht! Wir brauchen dringend eine
Reform unserer sozialen Sicherungssysteme! Bei Serverproblemen gibt es auch ein alternatives Gästebuch. Bitte verzichten Sie auf volksverhetzende, beleidigende oder gegen den Umgangston verstössende Beiträge. Bitte
beachten Sie auch, dass Einträge anonym oder unter falschem Namen eingetragen sein könnten. Rechtsradikale Einträge, die unter meinem Namen veröffentlicht werden, stammen nicht von mir, sondern von Menschen, die offensichtlich kein Interesse an einer ehrlichen Diskussion haben.
Bitte beachten Sie auch, dass diese Seite kein Projekt der CDU, sondern vom www.effenberg-hat-recht.de - Team.
Im Frühjahr dieses Jahres sorgte eine Studie des Sozialforschungsinstituts infas über
die Struktur der Arbeitslosigkeit für einige Überraschungen. Das Ergebnis: Nur die Hälfte aller offiziell als arbeitslos gemeldeten Personen sucht intensiv einen Job. Die andere Hälfte würde hingegen aus Karteileichen und Personen bestehen, die sich mit dem Leben auf Staatskosten mehr oder weniger gut arrangiert haben. Experten stimmten dieser Analyse zu. Der "Stern" kreierte das Schlagwort von der A-Frage und zitierte Meinhard Miegel, Leiter des Instituts für Wirtschaft und
Gesellschaft (IWG) in Bonn: "Das Wort Massenarbeitslosigkeit sollten wir aus unserem Sprachgebrauch streichen. Massenarbeitslosigkeit gibt es in Deutschland nur in ein paar Regionen im Osten - und sonst gar nicht." Doch Miegel ging noch weiter: "Deutschland wird seit den 70er Jahren beherrscht von einer Opfer-Ideologie", so der profilierte deutsche Sozialforscher. "Arbeitslose werden ausschließlich als Opfer wahrgenommen." Ein Opfer zu zwingen, sich an Gesetze zu
halten, gilt als unsozial.
Mit freundlicher Genehmigung von freenet.de, Autor B. Krohn
Interview von David Eckel mit dem SFB für die Abendschau
Erwähnung bei RTL aktuell
Live-Interview von David Eckel mit Berlin eins
Live-Interview von David Eckel mit FRITZ
Webtipp: Verband Junger Journalisten
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